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		<title><![CDATA[Wild at Heart. - Alle Foren]]></title>
		<link>https://wildheart.ch/</link>
		<description><![CDATA[Wild at Heart. - https://wildheart.ch]]></description>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 08:39:22 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[#007 Bis ich dich wiedersehe....]]></title>
			<link>https://wildheart.ch/showthread.php?tid=242</link>
			<pubDate>Sun, 18 Apr 2021 21:55:34 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wildheart.ch/member.php?action=profile&uid=20">Alec Lightwood</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[Der Abschied fiel ihm gewiss nicht leicht. Am liebsten hätte er sie mitgenommen, aber er konnte auch seinen Vater verstehen, dass er diese letzte und besondere Zeit mit ihm alleine verbringen wollte. Aber sie beide hatten gerade erst so richtig zueinander gefunden gehabt und nun musste er sie auch schon wieder gehen lassen. Beziehungsweise musste sie ihn gehen lassen. Sie hatten in den letzten Tagen noch so viel Zeit miteinander verbracht wie es nur ging. Neben den Vorbereitungen die er mit seinem Vater zu treffen hatte, war sie die ganze Zeit fast bei ihm geblieben. Es tat gut sie die ganze Zeit um sich zu haben und sich nicht mehr vor den anderen verstecken zu müssen. Jonathan war wieder an die Uni abgereist und wenn Alec ehrlich war, war ihm das auch vollkommen Recht. So war gerade aktuell alles eindeutig einfacher als ihn jetzt auch noch zusätzlich ertragen zu müssen. Annie hatte ihm erzählt, dass auch Jonathan von Ben erfahren hatte und das er auch noch mit ihm gesprochen hat. Selbstverständlich hatte es auch ihn getroffen, aber anscheinend war es für ihn kein Grund gewesen auf Alec wieder zuzugehen.<br />
<br />
Die Verabschiedung war schon irgendwie recht emotional gewesen. Jeder fühlte diese gewissen Anspannung. Liam, Tiana und Annie waren zu ihnen gekommen um auf wiedersehen zu sagen. Den Abend zuvor hatten alle noch einen schönen entspannten Abend miteinander verbracht. Für Alec war es wahnsinnig schwer die Fassung zu wahren. Es fühlte sich jetzt einfach alles wie eine Verabschiedung an. Vielleicht sogar eine endgültige. Wer wusste das schon!? Aber jeder wirkte auf ihn so als ob rein gar nichts wäre. Vermutlich war es auch besser so. Alles andere wäre nicht im Sinne seines Vaters gewesen. Als sie nun alle am Wagen standen, nahmen sie sich zum Abschied alle abwechselnd in den Arm. Es war noch ungewiss wie lange Ben und Alec wegbleiben würden. Vielleicht drei oder vier Monate.Genau würde sich das erst unterwegs  herausstellen.  Nachdem sich alle verabschiedet hatten, ließen die Erwachsenen die beiden nochmal für einen Moment lang alleine. Alec blickte Annie an und setzte ein kleines Lächeln auf. "Hey, dass wird schon nicht so lange werden.", sagte er zu ihr und strich ihr sandt über ihre Wange. "Ich werde dich wahnsinnig vermissen.", sagte er zu ihr und atmete leicht tief durch. "Wir werden einfach so oft es geht über Videotelefonie telefonieren und dann wird die Zeit mit Sicherheit schneller rum gehen als wie gedacht.", sagte er noch zu ihr und zog sie dann sachte an sich heran und die beiden küssten sich einen kleinen Augenblick lang. Als er zurück wich, blickte er sie noch einmal direkt in ihre Augen. "Eigentlich möchte ich nicht von dir weg....nicht jetzt...!", gab er ihr gegenüber offen zu und die beiden küssten sich nochmal. "Ich melde mich sobald wir erst einmal wo angekommen sind.", versprach er ihr schließlich und es gab noch einen Kuss und eine innige Umarmung. Dann ging er zur Beifahrer. Ben ging auch nochmal zu Annie hinüber und nahm sie kräftig in den Arm. "Halt den Kopf hoch Kleines.", sagte er zu ihr, schenkte ihr ebenfalls noch ein Lächeln und stieg dann auch in den Wagen ein und die beiden fuhren los.<br />
<br />
Die Zeit von fast vier Monaten verflog nicht wie gedacht im Fluge. Es zog sich alles wahnsinnig hin und manchmal hatte er Tage lang kein Netz gehabt um Annie anrufen zu können. Auch wenn Alec verdammt viel Spaß´mit seinem Vater hatte und er die Zeit auch wirklich genoss, aber er vermisste auch Annie wahnsinnig. Sie waren gerade am Anfang ihrer Beziehung und mussten schon so viel Hürde auf sich nehmen. Aber nach dem letzten Vorfal, wo er eigentlich Schluß machen wollte, fühlte es sich für Alec so an als ob sie alles zusammen meistern konnten. Er führte in der Zeit viele intensive Gespräche mit seinem Vater und das über alles mögliche. Aber eines wurde immer wieder ganz deutlich. Nichts lag ihm mehr auf dem Herzen als das Alec glücklich werden sollte und auf gar keinen Fall daran kaputt gehen durfte, dass er als Vater einfach nicht mehr bei ihm sein konnte. Alec versprach ihm, dass er natürlich alles tun würde um ihm seinen Wunsch zu erfüllen, aber hatte auch zugleich große Zweifel daran. Immer wieder machte ihm die Vorstellung wahnsinnige Angst, wenn sein Vater dann auf einmal nicht mehr da sein würde. <br />
Das die beiden diese Zeit miteinander verbracht hatten, hatte die beiden nochmal umeiniges mehr zusammen geschweißt gehabt als wie ohnehin schon zuvor. Selbst jetzt noch lernten sie noch Seiten an dem anderen kennen die sie vorher nicht gekannt hatten und Ben erfuhr auch von der Liebesgeschichte von Annie und ihm und auch in diesem Punkt sprach sein Vater nochmal ganz deutlich aus, dass er den beiden all das Glück wünschte und es so toll fand, dass die beiden zueinander gefunden hatten. Er könne sich an seiner Seite keine bessere Frau vorstellen. Alec wusste, dass das sein Vater beruhigte, dass Annie für ihn da war und das auch die Kingstons für ihn da sein werden. Alec lächelte seinen Vater an. "Ja, Sie ist super!", sagte er dann zu ihr und sie beide nahmen sich kurz in die Arme.<br />
<br />
Sie kamen an einem Nachmittag wieder zu Hause an. Alec war voller Vorfreude. Er hatte Annie nicht erzählt gehabt, dass sie heute wieder ankamen. Er wollte sie überraschen. So lange hatten sie sich nun nicht mehr gesehen gehabt. Nachdem sie alles ausgepackt hatten, machte sich Alec bei sich nochmal frisch. Er ging duschen und zog sich was neues an. Er hatte ihr ein Armband besorgt gehabt mit einer echten Perle nach welcher er sogar getaucht hatte und daraus hat er ihr dann ein Armband machen lassen und hat sich das auch schon einiges kosten lassen. Alleine eine von den Perlen zu finden die schon seltener waren war gar nicht mal so einfach gewesen. Er ging also zu ihr rüber und er begrüßte Tiana welche zu Hause war mit einer Umarmung auch sie freute sich natürlich das sie nun wieder da waren. Sie sagte ihm wo Annie war und er ging direkt zur Terrassentür hinüber und blieb dann stehen. Sie war nicht alleine gewesen. Sie hatte männlichen Besuch gehabt und er kannte ihn auch nicht. Er ging einen kleinen Schritt zurück. Die beiden saßen zusammen im Garten und waren dabei irgendetwas zu machen. Vielleicht zu lernen!? Die beiden lachten miteinander und diese Art und Weise wie sie sich ansahen und irgendwie zueinander waren, wirkte sehr vertraut. Einen Moment lang blieb Alec noch stehen und beobachtete die beiden miteinander und irgendwie machte sich immer mehr ein ungutes Gefühl in ihm breit. Ihm gefiel es absolut nicht was er da zu sehen bekam. Für ihn stand fest, dass zwischen den beiden mehr war als nur eine einfache Freundschaft. Zumindest sah es nicht sonderlich ungezwungen aus. Immerhin kannte er ja selbst wie es war wenn man etwas füreinander empfand und wie man dann miteinander umging. Aber richtige Schlüsse wollte er dennoch nicht ziehen. Jedoch beschloss er wieder zu gehen. Er drehte sich gerade um als Tiana dann plötzlich vor ihm stand und sie ihn fragte wieso er nicht zu ihr ging. "Ich...ähm...nee...irgendwie möchte ich da jetzt nicht stören und ...und...naja, sag ihr einfach bitte nichts davon das ich hier war, ja!?" und Tiana sah ihn leicht verwirrt an und nickte ihm dann zu. Dann verabschiedete er sich auch schon von ihr und flüchtete schon fast mehr oder weniger aus dem Haus. <br />
Die ganze Vorfreude die Alec hatte war irgendwie total verflogen und er dachte darüber nach was er heute gesehen hatte und letzt endlich beschloss er dann erst einmal keine weiteren Schlüsse daraus zu ziehen und es dabei zu belassen und einfach nichts zu sagen. Vielleicht täuschte er sich auch ganz einfach!? Zumindest hoffte er es. Am Abend war er wieder zu ihnen gegangen. Auf ein neues. Er atmete tief durch un gerade wollte er zur Haustür gehen als sich diese öffnete und Annie und der Typ von vorhin vor ihm standen. Alle sahen sich mit großen Augen an. "Hi...!", kam es leicht unsicher aus seinem Mund heraus. "Hi...du bist bestimmt Alec.", sagte der Typ zu ihm. "Ja, der bin ich wohl und du...!?", "Oh ja, hey, ich bin Jake.", stellte er sich ihm nun vor. "Ein guter Freund von Annie." und reichte ihm kurz die Hand und Alec erwiderte den Händedruck. "Ok...Jake...ein guter Freund also." und sofort fragte er sich in seinem Kopf wie man innerhalb von dreieinhalb Monaten ein guter Freund werden konnte. Aber er sprach es natürlich nicht laut aus. Dann sah er Annie direkt an. "Ich...ich wollte dich eigentlich nur überraschen....!", sagte er dann zu ihr und sah sie immer noch an. Dann ging er an Jake vorbei und blieb direkt vor ihr stehen. "Ich habe dich so unglaublich vermisst!", sagte er zu ihr, legte dann seine Hände an ihre Wangen und küsste sie dann einfach. "Ok...mein Zeichen...ich bin dann mal weg...bis übermorgen Annie!", verabschiedete er sich, aber Alec küsste Annie einfach weiter. Irgendwie musste er ihm ja erst einmal zeigen, dass er zu ihr gehörte und sie zu ihm. Erst nach einer ganzen Weile wich er von ihr zurück und blickte ihr in die Augen. "Es ist so wahnsinnig toll dich wieder sehen zu können."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Abschied fiel ihm gewiss nicht leicht. Am liebsten hätte er sie mitgenommen, aber er konnte auch seinen Vater verstehen, dass er diese letzte und besondere Zeit mit ihm alleine verbringen wollte. Aber sie beide hatten gerade erst so richtig zueinander gefunden gehabt und nun musste er sie auch schon wieder gehen lassen. Beziehungsweise musste sie ihn gehen lassen. Sie hatten in den letzten Tagen noch so viel Zeit miteinander verbracht wie es nur ging. Neben den Vorbereitungen die er mit seinem Vater zu treffen hatte, war sie die ganze Zeit fast bei ihm geblieben. Es tat gut sie die ganze Zeit um sich zu haben und sich nicht mehr vor den anderen verstecken zu müssen. Jonathan war wieder an die Uni abgereist und wenn Alec ehrlich war, war ihm das auch vollkommen Recht. So war gerade aktuell alles eindeutig einfacher als ihn jetzt auch noch zusätzlich ertragen zu müssen. Annie hatte ihm erzählt, dass auch Jonathan von Ben erfahren hatte und das er auch noch mit ihm gesprochen hat. Selbstverständlich hatte es auch ihn getroffen, aber anscheinend war es für ihn kein Grund gewesen auf Alec wieder zuzugehen.<br />
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Die Verabschiedung war schon irgendwie recht emotional gewesen. Jeder fühlte diese gewissen Anspannung. Liam, Tiana und Annie waren zu ihnen gekommen um auf wiedersehen zu sagen. Den Abend zuvor hatten alle noch einen schönen entspannten Abend miteinander verbracht. Für Alec war es wahnsinnig schwer die Fassung zu wahren. Es fühlte sich jetzt einfach alles wie eine Verabschiedung an. Vielleicht sogar eine endgültige. Wer wusste das schon!? Aber jeder wirkte auf ihn so als ob rein gar nichts wäre. Vermutlich war es auch besser so. Alles andere wäre nicht im Sinne seines Vaters gewesen. Als sie nun alle am Wagen standen, nahmen sie sich zum Abschied alle abwechselnd in den Arm. Es war noch ungewiss wie lange Ben und Alec wegbleiben würden. Vielleicht drei oder vier Monate.Genau würde sich das erst unterwegs  herausstellen.  Nachdem sich alle verabschiedet hatten, ließen die Erwachsenen die beiden nochmal für einen Moment lang alleine. Alec blickte Annie an und setzte ein kleines Lächeln auf. "Hey, dass wird schon nicht so lange werden.", sagte er zu ihr und strich ihr sandt über ihre Wange. "Ich werde dich wahnsinnig vermissen.", sagte er zu ihr und atmete leicht tief durch. "Wir werden einfach so oft es geht über Videotelefonie telefonieren und dann wird die Zeit mit Sicherheit schneller rum gehen als wie gedacht.", sagte er noch zu ihr und zog sie dann sachte an sich heran und die beiden küssten sich einen kleinen Augenblick lang. Als er zurück wich, blickte er sie noch einmal direkt in ihre Augen. "Eigentlich möchte ich nicht von dir weg....nicht jetzt...!", gab er ihr gegenüber offen zu und die beiden küssten sich nochmal. "Ich melde mich sobald wir erst einmal wo angekommen sind.", versprach er ihr schließlich und es gab noch einen Kuss und eine innige Umarmung. Dann ging er zur Beifahrer. Ben ging auch nochmal zu Annie hinüber und nahm sie kräftig in den Arm. "Halt den Kopf hoch Kleines.", sagte er zu ihr, schenkte ihr ebenfalls noch ein Lächeln und stieg dann auch in den Wagen ein und die beiden fuhren los.<br />
<br />
Die Zeit von fast vier Monaten verflog nicht wie gedacht im Fluge. Es zog sich alles wahnsinnig hin und manchmal hatte er Tage lang kein Netz gehabt um Annie anrufen zu können. Auch wenn Alec verdammt viel Spaß´mit seinem Vater hatte und er die Zeit auch wirklich genoss, aber er vermisste auch Annie wahnsinnig. Sie waren gerade am Anfang ihrer Beziehung und mussten schon so viel Hürde auf sich nehmen. Aber nach dem letzten Vorfal, wo er eigentlich Schluß machen wollte, fühlte es sich für Alec so an als ob sie alles zusammen meistern konnten. Er führte in der Zeit viele intensive Gespräche mit seinem Vater und das über alles mögliche. Aber eines wurde immer wieder ganz deutlich. Nichts lag ihm mehr auf dem Herzen als das Alec glücklich werden sollte und auf gar keinen Fall daran kaputt gehen durfte, dass er als Vater einfach nicht mehr bei ihm sein konnte. Alec versprach ihm, dass er natürlich alles tun würde um ihm seinen Wunsch zu erfüllen, aber hatte auch zugleich große Zweifel daran. Immer wieder machte ihm die Vorstellung wahnsinnige Angst, wenn sein Vater dann auf einmal nicht mehr da sein würde. <br />
Das die beiden diese Zeit miteinander verbracht hatten, hatte die beiden nochmal umeiniges mehr zusammen geschweißt gehabt als wie ohnehin schon zuvor. Selbst jetzt noch lernten sie noch Seiten an dem anderen kennen die sie vorher nicht gekannt hatten und Ben erfuhr auch von der Liebesgeschichte von Annie und ihm und auch in diesem Punkt sprach sein Vater nochmal ganz deutlich aus, dass er den beiden all das Glück wünschte und es so toll fand, dass die beiden zueinander gefunden hatten. Er könne sich an seiner Seite keine bessere Frau vorstellen. Alec wusste, dass das sein Vater beruhigte, dass Annie für ihn da war und das auch die Kingstons für ihn da sein werden. Alec lächelte seinen Vater an. "Ja, Sie ist super!", sagte er dann zu ihr und sie beide nahmen sich kurz in die Arme.<br />
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Sie kamen an einem Nachmittag wieder zu Hause an. Alec war voller Vorfreude. Er hatte Annie nicht erzählt gehabt, dass sie heute wieder ankamen. Er wollte sie überraschen. So lange hatten sie sich nun nicht mehr gesehen gehabt. Nachdem sie alles ausgepackt hatten, machte sich Alec bei sich nochmal frisch. Er ging duschen und zog sich was neues an. Er hatte ihr ein Armband besorgt gehabt mit einer echten Perle nach welcher er sogar getaucht hatte und daraus hat er ihr dann ein Armband machen lassen und hat sich das auch schon einiges kosten lassen. Alleine eine von den Perlen zu finden die schon seltener waren war gar nicht mal so einfach gewesen. Er ging also zu ihr rüber und er begrüßte Tiana welche zu Hause war mit einer Umarmung auch sie freute sich natürlich das sie nun wieder da waren. Sie sagte ihm wo Annie war und er ging direkt zur Terrassentür hinüber und blieb dann stehen. Sie war nicht alleine gewesen. Sie hatte männlichen Besuch gehabt und er kannte ihn auch nicht. Er ging einen kleinen Schritt zurück. Die beiden saßen zusammen im Garten und waren dabei irgendetwas zu machen. Vielleicht zu lernen!? Die beiden lachten miteinander und diese Art und Weise wie sie sich ansahen und irgendwie zueinander waren, wirkte sehr vertraut. Einen Moment lang blieb Alec noch stehen und beobachtete die beiden miteinander und irgendwie machte sich immer mehr ein ungutes Gefühl in ihm breit. Ihm gefiel es absolut nicht was er da zu sehen bekam. Für ihn stand fest, dass zwischen den beiden mehr war als nur eine einfache Freundschaft. Zumindest sah es nicht sonderlich ungezwungen aus. Immerhin kannte er ja selbst wie es war wenn man etwas füreinander empfand und wie man dann miteinander umging. Aber richtige Schlüsse wollte er dennoch nicht ziehen. Jedoch beschloss er wieder zu gehen. Er drehte sich gerade um als Tiana dann plötzlich vor ihm stand und sie ihn fragte wieso er nicht zu ihr ging. "Ich...ähm...nee...irgendwie möchte ich da jetzt nicht stören und ...und...naja, sag ihr einfach bitte nichts davon das ich hier war, ja!?" und Tiana sah ihn leicht verwirrt an und nickte ihm dann zu. Dann verabschiedete er sich auch schon von ihr und flüchtete schon fast mehr oder weniger aus dem Haus. <br />
Die ganze Vorfreude die Alec hatte war irgendwie total verflogen und er dachte darüber nach was er heute gesehen hatte und letzt endlich beschloss er dann erst einmal keine weiteren Schlüsse daraus zu ziehen und es dabei zu belassen und einfach nichts zu sagen. Vielleicht täuschte er sich auch ganz einfach!? Zumindest hoffte er es. Am Abend war er wieder zu ihnen gegangen. Auf ein neues. Er atmete tief durch un gerade wollte er zur Haustür gehen als sich diese öffnete und Annie und der Typ von vorhin vor ihm standen. Alle sahen sich mit großen Augen an. "Hi...!", kam es leicht unsicher aus seinem Mund heraus. "Hi...du bist bestimmt Alec.", sagte der Typ zu ihm. "Ja, der bin ich wohl und du...!?", "Oh ja, hey, ich bin Jake.", stellte er sich ihm nun vor. "Ein guter Freund von Annie." und reichte ihm kurz die Hand und Alec erwiderte den Händedruck. "Ok...Jake...ein guter Freund also." und sofort fragte er sich in seinem Kopf wie man innerhalb von dreieinhalb Monaten ein guter Freund werden konnte. Aber er sprach es natürlich nicht laut aus. Dann sah er Annie direkt an. "Ich...ich wollte dich eigentlich nur überraschen....!", sagte er dann zu ihr und sah sie immer noch an. Dann ging er an Jake vorbei und blieb direkt vor ihr stehen. "Ich habe dich so unglaublich vermisst!", sagte er zu ihr, legte dann seine Hände an ihre Wangen und küsste sie dann einfach. "Ok...mein Zeichen...ich bin dann mal weg...bis übermorgen Annie!", verabschiedete er sich, aber Alec küsste Annie einfach weiter. Irgendwie musste er ihm ja erst einmal zeigen, dass er zu ihr gehörte und sie zu ihm. Erst nach einer ganzen Weile wich er von ihr zurück und blickte ihr in die Augen. "Es ist so wahnsinnig toll dich wieder sehen zu können."]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[#006 The Day I lost the Love of my Life!!!]]></title>
			<link>https://wildheart.ch/showthread.php?tid=241</link>
			<pubDate>Fri, 26 Mar 2021 04:21:05 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wildheart.ch/member.php?action=profile&uid=20">Alec Lightwood</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wildheart.ch/showthread.php?tid=241</guid>
			<description><![CDATA[Alec war verzweifelt. Sein Leben geriet vollkommen aus den Fugen. Rein gar nichts mehr war wie es einmal war und eigentlich wünschte er sich nur noch die Zeit zurück drehen zu können. Wie fühlte man sich, wenn das eigene Leben den Bach hinunter ging und man einfach nur noch von Sorgen, Trauer, Angst und Vorwürfen umgeben ist!? Alec machte genau das seid zwei Wochen durch und er kam einfach nicht mehr zur Ruhe. Er konnte nicht mehr abschalten. Die Nächte waren zum Teil eine Qual für ihn und irgendwie fühlte sich das ganze so an als ob es die Quittung dafür sei, dass er die Beziehung zu Annie gewagt hatte. Er war so unglaublich glücklich mit ihr gewesen und jetzt fühlte sich selbst die Nähe zu ihr nur noch falsch an. Er kam nun an einen Punkt wo er diesen Zustand einfach nicht mehr ertrug. Er wollte aus dem ganzen nur noch entfliehen. Anderenfalls würde er vermutlich daran kaputt gehen und Annie gleich mit runter ziehen und das war es was er auf gar keinen Fall wollte. Er hatte für sich eine Entscheidung getroffen und diese stand für ihn auch vollkommen fest. Er hatte sich die letzten Tage schon deutlich von Annie zurück gezogen gehabt. Die ganze Situation überforderte ihn maßlos und vor allem das mit seinem Vater und jetzt wo er seinen besten Freund mehr wie denn je brauchte war dieser einfach nicht mehr da und mit Annie konnte er irgendwie nicht so richtig darüber sprechen. Natürlich konnte er das zum Teil auch, aber so schlimm es klang, war Annie in dieser Situation zur Zeit nicht die richtige Ansprechpartnerin.<br />
<br />
Alec und sie waren heute verabredet und er kam zu ihr nach Hause und er wusste jetzt schon das dieser Tag nicht gut ausgehen würde. Er hatte vor mit ihr zu reden und wollte die Beziehung der beiden beenden. Denn so konnte und wollte er einfach nicht mehr weiter machen. Es zerriss ihn innerlich. Es war eindeutig die falsche Zeit für die beiden gewesen zueinander zu finden. Die Liebe stand eindeutig nicht hinter ihnen.<br />
Alec kam bei ihr zu Hause und sie begrüßte ihn liebevoll so wie sie es immer tat mit einem zärtlichen Kuss. Auch erwiderte diesen natürlich wobei er schon ein wenig distanziert dabei wirkte. Liam und Tiana waren auch gerade da gewesen und auch die beiden begrüßte Alec nur kurz. In ihren Augen sah Alec wirklich schlimm aus. Ganz anders als wie man ihn sonst kannte. Er war eigentlich immer ein sehr lebensfroher Mensch und nun wirkte er alles andere als lebensfroh und seine Gesichtsfarbe war blass und wirkte minimal eingefallen. Als ob er in den letzten Wochen rapide abgenommen hätte. <br />
Er und Annie gingen hinauf in ihr Zimmer. Sie begann an zu sprechen und nichts so wirklich kam bei ihm davon an ehe er sie dann unterbrach. "Hey Annie...wir...wir müssen reden.", sagte er dann geradewegs zu ihr und sah sie dementsprechend auch mit einem ernsten Blick dabei an. Annie wurde ruhig und nahm auf der Kante ihres Bettes platz. "Hör zu ich....ich habe wirklich verdammt lange darüber nach gedacht...ich meine so über uns und die ganze Situation und ich denke....nun ja, dass wir vielleicht die Beziehung beenden sollten." Man sah ihm deutlich an wie schwer ihm das alles fiel. "Ich...ich komme einfach mit meinem ganzen verdammten Leben gerade überhaupt nicht zurecht...mit mir komme ich nicht zurecht. Jonathan macht mich bei jedem noch so günstigen Moment von der Seite an...er ist sogar aus unserem Zimmer im Wohnheim ausgezogen. Andere unserer Freunde sehen mich nicht mehr mit dem Arsch an....und dann noch die Situation mit meinem Vater...das....das ist alles einfach zu viel im Moment!", erklärte er die ganze Situation. "Ich habe mehr als einmal versucht mit Jonathan noch zu reden, aber ich komme rein gar nicht mehr an ihn heran. Wenn er mich ansieht...ja, ich glaube, er würde mich am liebsten einfach nur noch in Grund und Boden hauen. Aber was uns angeht...ich möchte und ich kann dich da einfach nicht mit runter ziehen. Ein Anfang einer Beziehung sollte doch eigentlich schön ablaufen...das man sich gerne an die Anfangszeit zurück erinnert und nicht an sowas." Alec ging ein paar Schritte und nahm dann auf einem Stuhl platz und strich sich nervös durch seine Haare ehe er sie wieder ansah. "Ich...ich möchte dir wirklich nicht weh tun und es ist auch nicht so das ich für dich nichts mehr empfinde oder so....ganz im Gegenteil. Aber so kann ich gerade einfach nicht mehr weiter machen. Ich packe das einfach nicht und ich...ich werde wohl mit meinem Vater für einige Zeit weg fahren. Nur wir zwei...das wir....das wir noch eine schöne Zeit miteinander verbringen können bis eben nicht mehr geht, dass er weg fahren kann. Ich weiß auch nicht wie lange wir weg sein werden...du solltest hier nicht warten müssen....du solltest dich nicht zwischen mir und deinem eigenen Bruder entscheiden müssen. Ich glaube einfach das du jemanden besseres verdient hast....der dir all das geben kann was die zusteht und wo es nicht eine reinste Katstrophe ist mit ihm zusammen zu sein." Alec versuchte sich wirklich so gut es ging zu erklären was irgendwie ansatzweise in seinem Kopf los war und er hoffte, dass sie es vielleicht wenigstens ein wenig verstehen wird. Natürlich wusste er das sie dem ganzen nicht einfach zustimmen wird und es kampflos so hinnahm. Wie auch immer das jetzt zwischen den beiden ausgehen mochte. Für ihn stand seine Entscheidung fest. Er beendete die Beziehung, weil er einfach erst einmal nicht der Freund für sie sein konnte, den sie verdiente und er wollte es nicht soweit kommen lassen, dass er sie nur noch von sich stieß, weil er ihre Nähe nicht ertragen konnte, weil er ihr nicht geben konnte was in einer Beziehung einfach normal war und bis zum Tod seines Vaters und auch noch danach würde rein gar nichts normal in seinem Leben verlaufen. Wie konnte er es dann verantworten sie da mit runter zu ziehen!? Sie sozusagen mit in den Abgrund zu nehmen? Er konnte das zumindest nicht mit sich vereinbaren! Das alles war einfach eindeutig zu falschen Zeit zwischen ihnen passiert!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Alec war verzweifelt. Sein Leben geriet vollkommen aus den Fugen. Rein gar nichts mehr war wie es einmal war und eigentlich wünschte er sich nur noch die Zeit zurück drehen zu können. Wie fühlte man sich, wenn das eigene Leben den Bach hinunter ging und man einfach nur noch von Sorgen, Trauer, Angst und Vorwürfen umgeben ist!? Alec machte genau das seid zwei Wochen durch und er kam einfach nicht mehr zur Ruhe. Er konnte nicht mehr abschalten. Die Nächte waren zum Teil eine Qual für ihn und irgendwie fühlte sich das ganze so an als ob es die Quittung dafür sei, dass er die Beziehung zu Annie gewagt hatte. Er war so unglaublich glücklich mit ihr gewesen und jetzt fühlte sich selbst die Nähe zu ihr nur noch falsch an. Er kam nun an einen Punkt wo er diesen Zustand einfach nicht mehr ertrug. Er wollte aus dem ganzen nur noch entfliehen. Anderenfalls würde er vermutlich daran kaputt gehen und Annie gleich mit runter ziehen und das war es was er auf gar keinen Fall wollte. Er hatte für sich eine Entscheidung getroffen und diese stand für ihn auch vollkommen fest. Er hatte sich die letzten Tage schon deutlich von Annie zurück gezogen gehabt. Die ganze Situation überforderte ihn maßlos und vor allem das mit seinem Vater und jetzt wo er seinen besten Freund mehr wie denn je brauchte war dieser einfach nicht mehr da und mit Annie konnte er irgendwie nicht so richtig darüber sprechen. Natürlich konnte er das zum Teil auch, aber so schlimm es klang, war Annie in dieser Situation zur Zeit nicht die richtige Ansprechpartnerin.<br />
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Alec und sie waren heute verabredet und er kam zu ihr nach Hause und er wusste jetzt schon das dieser Tag nicht gut ausgehen würde. Er hatte vor mit ihr zu reden und wollte die Beziehung der beiden beenden. Denn so konnte und wollte er einfach nicht mehr weiter machen. Es zerriss ihn innerlich. Es war eindeutig die falsche Zeit für die beiden gewesen zueinander zu finden. Die Liebe stand eindeutig nicht hinter ihnen.<br />
Alec kam bei ihr zu Hause und sie begrüßte ihn liebevoll so wie sie es immer tat mit einem zärtlichen Kuss. Auch erwiderte diesen natürlich wobei er schon ein wenig distanziert dabei wirkte. Liam und Tiana waren auch gerade da gewesen und auch die beiden begrüßte Alec nur kurz. In ihren Augen sah Alec wirklich schlimm aus. Ganz anders als wie man ihn sonst kannte. Er war eigentlich immer ein sehr lebensfroher Mensch und nun wirkte er alles andere als lebensfroh und seine Gesichtsfarbe war blass und wirkte minimal eingefallen. Als ob er in den letzten Wochen rapide abgenommen hätte. <br />
Er und Annie gingen hinauf in ihr Zimmer. Sie begann an zu sprechen und nichts so wirklich kam bei ihm davon an ehe er sie dann unterbrach. "Hey Annie...wir...wir müssen reden.", sagte er dann geradewegs zu ihr und sah sie dementsprechend auch mit einem ernsten Blick dabei an. Annie wurde ruhig und nahm auf der Kante ihres Bettes platz. "Hör zu ich....ich habe wirklich verdammt lange darüber nach gedacht...ich meine so über uns und die ganze Situation und ich denke....nun ja, dass wir vielleicht die Beziehung beenden sollten." Man sah ihm deutlich an wie schwer ihm das alles fiel. "Ich...ich komme einfach mit meinem ganzen verdammten Leben gerade überhaupt nicht zurecht...mit mir komme ich nicht zurecht. Jonathan macht mich bei jedem noch so günstigen Moment von der Seite an...er ist sogar aus unserem Zimmer im Wohnheim ausgezogen. Andere unserer Freunde sehen mich nicht mehr mit dem Arsch an....und dann noch die Situation mit meinem Vater...das....das ist alles einfach zu viel im Moment!", erklärte er die ganze Situation. "Ich habe mehr als einmal versucht mit Jonathan noch zu reden, aber ich komme rein gar nicht mehr an ihn heran. Wenn er mich ansieht...ja, ich glaube, er würde mich am liebsten einfach nur noch in Grund und Boden hauen. Aber was uns angeht...ich möchte und ich kann dich da einfach nicht mit runter ziehen. Ein Anfang einer Beziehung sollte doch eigentlich schön ablaufen...das man sich gerne an die Anfangszeit zurück erinnert und nicht an sowas." Alec ging ein paar Schritte und nahm dann auf einem Stuhl platz und strich sich nervös durch seine Haare ehe er sie wieder ansah. "Ich...ich möchte dir wirklich nicht weh tun und es ist auch nicht so das ich für dich nichts mehr empfinde oder so....ganz im Gegenteil. Aber so kann ich gerade einfach nicht mehr weiter machen. Ich packe das einfach nicht und ich...ich werde wohl mit meinem Vater für einige Zeit weg fahren. Nur wir zwei...das wir....das wir noch eine schöne Zeit miteinander verbringen können bis eben nicht mehr geht, dass er weg fahren kann. Ich weiß auch nicht wie lange wir weg sein werden...du solltest hier nicht warten müssen....du solltest dich nicht zwischen mir und deinem eigenen Bruder entscheiden müssen. Ich glaube einfach das du jemanden besseres verdient hast....der dir all das geben kann was die zusteht und wo es nicht eine reinste Katstrophe ist mit ihm zusammen zu sein." Alec versuchte sich wirklich so gut es ging zu erklären was irgendwie ansatzweise in seinem Kopf los war und er hoffte, dass sie es vielleicht wenigstens ein wenig verstehen wird. Natürlich wusste er das sie dem ganzen nicht einfach zustimmen wird und es kampflos so hinnahm. Wie auch immer das jetzt zwischen den beiden ausgehen mochte. Für ihn stand seine Entscheidung fest. Er beendete die Beziehung, weil er einfach erst einmal nicht der Freund für sie sein konnte, den sie verdiente und er wollte es nicht soweit kommen lassen, dass er sie nur noch von sich stieß, weil er ihre Nähe nicht ertragen konnte, weil er ihr nicht geben konnte was in einer Beziehung einfach normal war und bis zum Tod seines Vaters und auch noch danach würde rein gar nichts normal in seinem Leben verlaufen. Wie konnte er es dann verantworten sie da mit runter zu ziehen!? Sie sozusagen mit in den Abgrund zu nehmen? Er konnte das zumindest nicht mit sich vereinbaren! Das alles war einfach eindeutig zu falschen Zeit zwischen ihnen passiert!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[#005 Wahrheit! Nichts außer die Wahrheit!]]></title>
			<link>https://wildheart.ch/showthread.php?tid=240</link>
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2021 03:20:09 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wildheart.ch/member.php?action=profile&uid=20">Alec Lightwood</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wildheart.ch/showthread.php?tid=240</guid>
			<description><![CDATA[Die letzten fast sieben Wochen waren sowohl wunderschön wie auch ziemlich hart gewesen. Es machte beide zu schaffen, dass die ihre Beziehung zueinander geheim halten mussten. Genau aus diesem Grund hatten sie sich vor circa zwei Wochen eine Auszeit gegönnt. Das verlängerte Wochenende welches sie zusammen verbracht haben war wunderschön gewesen. Beide hatten die Zeit zusammen ungemein genossen und das aller schönste daran war, dass die beiden sich wie ein ganz normales Paar verhalten konnten. Es hatte sich so unglaublich gut angefühlt und Alec ist sich vor allem in dieser  Zeit bewusst geworden, dass er sie haben wollte. Ja, er wollte sie unbedingt als Freundin an seiner Seite wissen. Er hatte sich über beide Ohren und diese Frau verliebt. Sie machte ihn glücklich und das noch so kleinste Detail an ihr war einfach wunderschön. Sei es gewisse Blicke von ihr,  dass eine oder andere kleine Lächeln oder die kleinen süßen Grüppchen die sie manchmal bekam. Wenn sie mal wieder so unsicher ihm gegenüber wurde. Er liebte es, sowie er es liebte ihr nah zu sein und er könnte jede freie Minute mit ihr verbringen. Genau aus diesem Grund haben sie sich dazu entschlossen es ihrer Familie nun erzählen was zwischen ihnen lief. Beide wollten es nicht mehr geheim halten. Sie wollten so einfach nicht mehr diese Beziehung führen. Vor allem jetzt nicht mehr wo sie die andere Seite kennen lernen durften.  <br />
<br />
Sie waren wieder über das Wochenende nach Hause gefahren und schon ein paar Tage vor dem Wochenende ging es Alec überhaupt nicht gut. Er war total nervös gewesen. Im Unterricht oder beim Sport konnte er sich kaum richtig konzentrieren. Geschweige denn überhaupt normal zu Essen. Er bekam kaum etwas herunter. Auch wenn er total hinter der Beziehung der beiden stand und das er das auch definitiv wollte, hatte er wahnsinnige Angst davor es ihren Familien zu erzählen. Wobei es nicht direkt um die Familien ging, sondern um Jonathan. Egal was er auch versuchte sich einzureden, dass er ganz normal darauf  reagieren würde,  so wurde er einfach nicht dieses ungute Gefühl los. Es machte ihm Angst. Er verstand auch nicht wieso das so war? Er legte sich zig Gründe zurecht wieso Jonathan eigentlich nicht austicken dürfte und trotzdem blieb dieses Gefühl. Vielleicht weil er einfach seinen besten Freund in und auswendig kannte? Vielleicht. Alec hoffte innerlich das er sich täuschte und alles gut ausgehen wird. Er hoffte es so sehr. Er wüsste wirklich nicht wie er damit umgehen sollte, wenn Jonathan nicht damit einverstanden wäre das die beiden ein Paar sind. Leider hieß jetzt einfach erst einmal nur abwarten. Die Drei waren zusammen wieder nach Hause gefahren und Alec hat fast die ganze Zeit kaum ein Wort heraus bekommen und wirkte sehr nachdenklich. Bei Ihnen zu Hause angekommen,  stieg Alec gleich mit aus. Bis zu ihm nach Hause waren es nur paar Minuten zu Fuß gewesen. Jonathan ging gleich hinein und Annie und Alec blieben draußen beim Wagen stehen. Er sah Jonathan kurz hinter her ehe er sie dann ansah und tief durchatmen musste. "Ich hoffe wirklich das heute Abend alles gut gehen wird.", sagte er dann zu ihr und war dabei wahnsinnig Ernst. Die ganze Zeit über war er recht Ernst und nachdenklich gewesen. Wobei das auch nur davon zeigte, dass ihm das ganze wahnsinnig wichtig ist. Ob es nun im ihre Beziehung geht oder eben auch wie Jonathan dazu stehen wird. Beide Seiten waren verdammt wichtige Menschen in seinem Leben und keinen von beiden wollte er missen wollen. "Ich sollte dann jetzt erst einmal nach Hause gehen und wir sehen uns dann später.", sagte er zu ihr und schenkte ihr ein kleines Lächeln. Kurz ließ er seinen Blick zum Haus rüber schweifen als er sie wieder ansah und ihr einen kleinen Kuss gab. "Bis später.", verabschiedete er sich bei ihr und machte sich auf den Weg nach Haue.<br />
<br />
Er hätte nicht im geringsten geahnt,  dass genau zu dieser Zeit es noch jemanden gab der sich große Gedanken darüber machte wie er etwas den anderen erzählen konnte.  Ben machte sich ebenfalls seid Tagen Gedanken wie er am besten anfangen konnte und wie er es eben am besten verpacken konnte, so dass es sich vielleicht nicht mega dramatisch anhörte. Aber wie verpackte man es etwas harmlos oder als nicht bedenklich,  wenn man sterben wird!? Eigentlich ging das nicht und vielleicht war es auch nicht Alec gegenüber fair, dass er es ihm nicht alleine sagte. Die Angst war einfach zu groß davor. Deswegen hatte er sich dafür entschieden gehabt es allen gleichzeitig zu erzählen. Immerhin waren sie eine  Familie und wer könnte besser für ihn da sein als nicht die engsten Vertrauten. Liam war der einzige der schon davon Bescheid wusste und Ben in vielerlei Hinsicht unterstützt und geholfen hatte was gewisse Untersuchungen und Therapie Beratungen anging. Er hatte ihn zu den Ärzten vermittelt die super auf den  Gebiet waren und hatte ihm die schnellsten Termine ermöglicht, aber leider konnte auch das nicht viel ausmachen,  wenn alles schon soweit fortgeschritten war, dass einfach keine Therapie der Welt noch helfen konnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die letzten fast sieben Wochen waren sowohl wunderschön wie auch ziemlich hart gewesen. Es machte beide zu schaffen, dass die ihre Beziehung zueinander geheim halten mussten. Genau aus diesem Grund hatten sie sich vor circa zwei Wochen eine Auszeit gegönnt. Das verlängerte Wochenende welches sie zusammen verbracht haben war wunderschön gewesen. Beide hatten die Zeit zusammen ungemein genossen und das aller schönste daran war, dass die beiden sich wie ein ganz normales Paar verhalten konnten. Es hatte sich so unglaublich gut angefühlt und Alec ist sich vor allem in dieser  Zeit bewusst geworden, dass er sie haben wollte. Ja, er wollte sie unbedingt als Freundin an seiner Seite wissen. Er hatte sich über beide Ohren und diese Frau verliebt. Sie machte ihn glücklich und das noch so kleinste Detail an ihr war einfach wunderschön. Sei es gewisse Blicke von ihr,  dass eine oder andere kleine Lächeln oder die kleinen süßen Grüppchen die sie manchmal bekam. Wenn sie mal wieder so unsicher ihm gegenüber wurde. Er liebte es, sowie er es liebte ihr nah zu sein und er könnte jede freie Minute mit ihr verbringen. Genau aus diesem Grund haben sie sich dazu entschlossen es ihrer Familie nun erzählen was zwischen ihnen lief. Beide wollten es nicht mehr geheim halten. Sie wollten so einfach nicht mehr diese Beziehung führen. Vor allem jetzt nicht mehr wo sie die andere Seite kennen lernen durften.  <br />
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Sie waren wieder über das Wochenende nach Hause gefahren und schon ein paar Tage vor dem Wochenende ging es Alec überhaupt nicht gut. Er war total nervös gewesen. Im Unterricht oder beim Sport konnte er sich kaum richtig konzentrieren. Geschweige denn überhaupt normal zu Essen. Er bekam kaum etwas herunter. Auch wenn er total hinter der Beziehung der beiden stand und das er das auch definitiv wollte, hatte er wahnsinnige Angst davor es ihren Familien zu erzählen. Wobei es nicht direkt um die Familien ging, sondern um Jonathan. Egal was er auch versuchte sich einzureden, dass er ganz normal darauf  reagieren würde,  so wurde er einfach nicht dieses ungute Gefühl los. Es machte ihm Angst. Er verstand auch nicht wieso das so war? Er legte sich zig Gründe zurecht wieso Jonathan eigentlich nicht austicken dürfte und trotzdem blieb dieses Gefühl. Vielleicht weil er einfach seinen besten Freund in und auswendig kannte? Vielleicht. Alec hoffte innerlich das er sich täuschte und alles gut ausgehen wird. Er hoffte es so sehr. Er wüsste wirklich nicht wie er damit umgehen sollte, wenn Jonathan nicht damit einverstanden wäre das die beiden ein Paar sind. Leider hieß jetzt einfach erst einmal nur abwarten. Die Drei waren zusammen wieder nach Hause gefahren und Alec hat fast die ganze Zeit kaum ein Wort heraus bekommen und wirkte sehr nachdenklich. Bei Ihnen zu Hause angekommen,  stieg Alec gleich mit aus. Bis zu ihm nach Hause waren es nur paar Minuten zu Fuß gewesen. Jonathan ging gleich hinein und Annie und Alec blieben draußen beim Wagen stehen. Er sah Jonathan kurz hinter her ehe er sie dann ansah und tief durchatmen musste. "Ich hoffe wirklich das heute Abend alles gut gehen wird.", sagte er dann zu ihr und war dabei wahnsinnig Ernst. Die ganze Zeit über war er recht Ernst und nachdenklich gewesen. Wobei das auch nur davon zeigte, dass ihm das ganze wahnsinnig wichtig ist. Ob es nun im ihre Beziehung geht oder eben auch wie Jonathan dazu stehen wird. Beide Seiten waren verdammt wichtige Menschen in seinem Leben und keinen von beiden wollte er missen wollen. "Ich sollte dann jetzt erst einmal nach Hause gehen und wir sehen uns dann später.", sagte er zu ihr und schenkte ihr ein kleines Lächeln. Kurz ließ er seinen Blick zum Haus rüber schweifen als er sie wieder ansah und ihr einen kleinen Kuss gab. "Bis später.", verabschiedete er sich bei ihr und machte sich auf den Weg nach Haue.<br />
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Er hätte nicht im geringsten geahnt,  dass genau zu dieser Zeit es noch jemanden gab der sich große Gedanken darüber machte wie er etwas den anderen erzählen konnte.  Ben machte sich ebenfalls seid Tagen Gedanken wie er am besten anfangen konnte und wie er es eben am besten verpacken konnte, so dass es sich vielleicht nicht mega dramatisch anhörte. Aber wie verpackte man es etwas harmlos oder als nicht bedenklich,  wenn man sterben wird!? Eigentlich ging das nicht und vielleicht war es auch nicht Alec gegenüber fair, dass er es ihm nicht alleine sagte. Die Angst war einfach zu groß davor. Deswegen hatte er sich dafür entschieden gehabt es allen gleichzeitig zu erzählen. Immerhin waren sie eine  Familie und wer könnte besser für ihn da sein als nicht die engsten Vertrauten. Liam war der einzige der schon davon Bescheid wusste und Ben in vielerlei Hinsicht unterstützt und geholfen hatte was gewisse Untersuchungen und Therapie Beratungen anging. Er hatte ihn zu den Ärzten vermittelt die super auf den  Gebiet waren und hatte ihm die schnellsten Termine ermöglicht, aber leider konnte auch das nicht viel ausmachen,  wenn alles schon soweit fortgeschritten war, dass einfach keine Therapie der Welt noch helfen konnte.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[#004  Nur mir dir an meiner Seite]]></title>
			<link>https://wildheart.ch/showthread.php?tid=239</link>
			<pubDate>Thu, 25 Feb 2021 04:41:38 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wildheart.ch/member.php?action=profile&uid=20">Alec Lightwood</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wildheart.ch/showthread.php?tid=239</guid>
			<description><![CDATA[Es waren jetzt schon genau drei Wochen her als die beiden sich dazu entschlossen es miteinander zu probieren und sind tatsächlich im Grunde eine Beziehung eingegangen. Jedoch haben sie sich auch dazu entschieden es geheim zu halten. Alec hatte am Anfang ganz schön Bedenken gehabt. Er war vollkommen zwiegespalten wegen Jonathan. Er hatte ihm gegenüber ein ziemlich schlechtes Gewissen. Einfach ihn die ganze Zeit über anzulügen und auch ihre Familie oder eben auch Freunde. Aber letzt endlich war es vielleicht auch erst einmal die vernünftigste Entscheidung um zu sehen wo das die beiden hinführen wird und ob es funktioniert. <br />
Die letzte Zeit war kompliziert gewesen. Sie beide konnten sich grundsätzlich nicht wie ein normales Pärchen verhalten und sich eben treffen wie sie wollten. Immer wenn sie mit ihren Freunden unterwegs waren, mussten sie sich zurückhalten, dass ja niemand etwas merkte. Manchmal versteckten sie sich heimlich hinter etwas und gaben sie einen kurzem Kuss oder so. Auch das mit dem übernachten gestaltete sich recht kompliziert. Immer wenn einer von ihnen wusste, dass deren Zimmer Kamerad nicht über Nacht nach Hause kommen würde, nutzten sie öfters mal diese Gelegenheit. Wobei Alec grundsätzlich lieber bei ihr übernachtete als das sie bei ihm schlief. Einfach weil er das Risiko zu groß fand, dass Jonathan vielleicht doch mal eher nach Hause kam als wie geplant. Es war die Horror Vorstellung pur für Alec, wenn Jonathan sie beide tatsächlich in Flagrantie erwischen würde.  Daher war er auch nicht immer ganz so entspannt wenn sie bei ihm übernachteten. Zudem fiel besonders in den letzten zwei Wochen auch noch auf,  dass ihre Zimmer Nachbarin und Jonathan immer in der selbigen Nacht weg waren und sie beide wurden deutlich stutzig und Alec nahm sich vor Jonathan ma darauf anzusprechen. <br />
<br />
An diesem heutigen sonnigen Tag, waren sie mal wieder mit ihren Freunden unterwegs. Die drei waren wieder einmal über das Wochenende nach Hause gefahren. Geplant war es einfach nur einen chilligen Tag zusammen zu verbringen. Zunächst hatten sie sich im Park verabredet, aber hatten vielleicht später auch noch vor zum See zu fahren. Daher hatten alle vorsichtshalber ihre Schwimm Sachen mit dabei. Die Jungs nahmen auch ihre Skateboards mit. Zumindest die die auch fuhren. Alec war ein begeisterter Skateboard Fahrer. Im allgemeinen war er was Sport betraf sehr engagiert und machte gerne mit. Sie waren immer eine recht große Truppe, wenn sie sich alle zusammen trafen. Jedoch waren die Mädels hauptsächlich im der Überzahl. Die Mädels hatten es sich am Rand auf der Wiese bequem gemacht und die Jungs waren auf der Skateboard Bahn und übten ihren Moves. Der Tag war recht warm gewesen. Alec hatte sich eine bequeme knapp Knielange Shorts und ein T-Shirt angezogen. Aber schlussendlich sind dann bei einigen Jungs die Shirts ausgezogen wurden. Was deutlich angenehmer war bei dieser Hitze. Jonathan,  Alec und Brian waren wohl die drei Typen die sich deutlich an ehesten Oberkörper frei sehen lassen konnten. Alles drei waren ziemlich durchtrainiert gewesen. Die anderen waren nicht unbedingt übergewichtig oder so, aber sie waren eben nicht so muskulös. Daher konnten die Mädels natürlich auch nicht die Augen von den Männern lassen. "Oh man...ganz ehrlich,  wenn ich Alec so dabei zu sehe...da läuft mir echt der Sabber im Mund zusammen.", kam es von Lyn. "Naja, aber Jonathan ist auch echt nicht schlecht...schon echt heiß. Mit dem Unterschied, dass Alec geiler bei den Moves aussieht.", grinste Nina. Tatsächlich die eine Freundin die mal was mit Jonathan am Laufen hatte. "Hm...irgendwie echt merkwürdig...wenn ich so darüber nachdenken...sag mal,  Annie. Alec...hat der seine Mädels alle bei der Uni oder so? Ich meine,  ganz ehrlich...der wird immer angeschmachtet,  aber er hat bisher mit niemandem von uns 2as gehabt. Weißt du da mehr?", fragte Lyn nun direkter nach. Gwen sah nun Annie auch direkt an und konnte sich ein kleines Grinsen nicht verkneifen. "Nun ja,  vielleicht steht er ja heimlich auf eine  von uns und gibt es nur nicht zu...ich meine Jonathan hingegen geht damit sehr offen um....aber Alec...er ist eher der Genießer.  Nicht wahr Annie? Wahrscheinlich wirst du das von uns allen am besten beurteilen können. " und sah sie weiterhin an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es waren jetzt schon genau drei Wochen her als die beiden sich dazu entschlossen es miteinander zu probieren und sind tatsächlich im Grunde eine Beziehung eingegangen. Jedoch haben sie sich auch dazu entschieden es geheim zu halten. Alec hatte am Anfang ganz schön Bedenken gehabt. Er war vollkommen zwiegespalten wegen Jonathan. Er hatte ihm gegenüber ein ziemlich schlechtes Gewissen. Einfach ihn die ganze Zeit über anzulügen und auch ihre Familie oder eben auch Freunde. Aber letzt endlich war es vielleicht auch erst einmal die vernünftigste Entscheidung um zu sehen wo das die beiden hinführen wird und ob es funktioniert. <br />
Die letzte Zeit war kompliziert gewesen. Sie beide konnten sich grundsätzlich nicht wie ein normales Pärchen verhalten und sich eben treffen wie sie wollten. Immer wenn sie mit ihren Freunden unterwegs waren, mussten sie sich zurückhalten, dass ja niemand etwas merkte. Manchmal versteckten sie sich heimlich hinter etwas und gaben sie einen kurzem Kuss oder so. Auch das mit dem übernachten gestaltete sich recht kompliziert. Immer wenn einer von ihnen wusste, dass deren Zimmer Kamerad nicht über Nacht nach Hause kommen würde, nutzten sie öfters mal diese Gelegenheit. Wobei Alec grundsätzlich lieber bei ihr übernachtete als das sie bei ihm schlief. Einfach weil er das Risiko zu groß fand, dass Jonathan vielleicht doch mal eher nach Hause kam als wie geplant. Es war die Horror Vorstellung pur für Alec, wenn Jonathan sie beide tatsächlich in Flagrantie erwischen würde.  Daher war er auch nicht immer ganz so entspannt wenn sie bei ihm übernachteten. Zudem fiel besonders in den letzten zwei Wochen auch noch auf,  dass ihre Zimmer Nachbarin und Jonathan immer in der selbigen Nacht weg waren und sie beide wurden deutlich stutzig und Alec nahm sich vor Jonathan ma darauf anzusprechen. <br />
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An diesem heutigen sonnigen Tag, waren sie mal wieder mit ihren Freunden unterwegs. Die drei waren wieder einmal über das Wochenende nach Hause gefahren. Geplant war es einfach nur einen chilligen Tag zusammen zu verbringen. Zunächst hatten sie sich im Park verabredet, aber hatten vielleicht später auch noch vor zum See zu fahren. Daher hatten alle vorsichtshalber ihre Schwimm Sachen mit dabei. Die Jungs nahmen auch ihre Skateboards mit. Zumindest die die auch fuhren. Alec war ein begeisterter Skateboard Fahrer. Im allgemeinen war er was Sport betraf sehr engagiert und machte gerne mit. Sie waren immer eine recht große Truppe, wenn sie sich alle zusammen trafen. Jedoch waren die Mädels hauptsächlich im der Überzahl. Die Mädels hatten es sich am Rand auf der Wiese bequem gemacht und die Jungs waren auf der Skateboard Bahn und übten ihren Moves. Der Tag war recht warm gewesen. Alec hatte sich eine bequeme knapp Knielange Shorts und ein T-Shirt angezogen. Aber schlussendlich sind dann bei einigen Jungs die Shirts ausgezogen wurden. Was deutlich angenehmer war bei dieser Hitze. Jonathan,  Alec und Brian waren wohl die drei Typen die sich deutlich an ehesten Oberkörper frei sehen lassen konnten. Alles drei waren ziemlich durchtrainiert gewesen. Die anderen waren nicht unbedingt übergewichtig oder so, aber sie waren eben nicht so muskulös. Daher konnten die Mädels natürlich auch nicht die Augen von den Männern lassen. "Oh man...ganz ehrlich,  wenn ich Alec so dabei zu sehe...da läuft mir echt der Sabber im Mund zusammen.", kam es von Lyn. "Naja, aber Jonathan ist auch echt nicht schlecht...schon echt heiß. Mit dem Unterschied, dass Alec geiler bei den Moves aussieht.", grinste Nina. Tatsächlich die eine Freundin die mal was mit Jonathan am Laufen hatte. "Hm...irgendwie echt merkwürdig...wenn ich so darüber nachdenken...sag mal,  Annie. Alec...hat der seine Mädels alle bei der Uni oder so? Ich meine,  ganz ehrlich...der wird immer angeschmachtet,  aber er hat bisher mit niemandem von uns 2as gehabt. Weißt du da mehr?", fragte Lyn nun direkter nach. Gwen sah nun Annie auch direkt an und konnte sich ein kleines Grinsen nicht verkneifen. "Nun ja,  vielleicht steht er ja heimlich auf eine  von uns und gibt es nur nicht zu...ich meine Jonathan hingegen geht damit sehr offen um....aber Alec...er ist eher der Genießer.  Nicht wahr Annie? Wahrscheinlich wirst du das von uns allen am besten beurteilen können. " und sah sie weiterhin an.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[#003 Wenn ich in deine Augen schaue.....!!!]]></title>
			<link>https://wildheart.ch/showthread.php?tid=238</link>
			<pubDate>Sun, 14 Feb 2021 01:24:25 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wildheart.ch/member.php?action=profile&uid=20">Alec Lightwood</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wildheart.ch/showthread.php?tid=238</guid>
			<description><![CDATA[Nachdem Annie und Alec das letzte mal miteinander nach ihrer sogenannten Versöhnung miteinander geschlafen hatten, waren nun fast drei Wochen wieder vergangen und die beiden haben sich wirklich zusammen genommen. Sie hatten sich darauf geeinigt gehabt, dass sie ihre Freundschaft nicht aufs Spiel setzen wollten und auch das eben gegenüber Jonathan nicht fair war, weil sie es ihm ja nicht erzählen konnten. Natürlich unternahmen sie alle immer wieder was zusammen mit anderen und sie würden beide lügen,  wenn sie es verneinen würden,  dass sie sich nicht hin und wieder gewisse Blicke zuwarfen oder wenn sie sich doch mal etwas zu nah kamen, dass ein kribbeln durch den Körper floss. Alec musste wirklich immer wieder mal an sie denken und er hatten auch in der ganzen Zwischenzeit keine andere gehabt. Neben der Uni hatte er sich weiterhin sehr auf den Sport konzentriert und es lief dort ziemlich gut für ihn und wenn er wirklich Glück hatte, dann könnte er vielleicht etwas in der Hinsicht erreichen. Genau aus dem Grund strengte er sich auch so ungemein an. Davon ab wollte er seinen Vater finanziell unterstützen und wenn das ein Weg war,  würde er den nehmen.<br />
<br />
Es war Freitags und Jonathan,  Annie und Alec hatten beschlossen nach Hause zu fahren. Einfach mal wieder ein Wochenende zu Hause mit ihren Familien und ihren Freunden.  Die Fahrt dorthin war ganz entspannt gewesen und sein Vater war bei Liam und Tiana gewesen. Irgendwie hockten doch immer alle zusammen. Eigentlich war es ein Wunder, dass sie nicht alle zusammen gezogen waren und jeder doch sein eigenes Haus behalten hatte.  Die Eltern begrüßten ihre Kinder und natürlich wurde etwas zu Essen vorbereitet und sie nahmen alle auf der Terrasse am großen Tisch Platz.  "Es ist schön, dass wir alle mal wieder zusammen am Tisch sitzen. Sonst ist es irgendwie immer so leer hier...und manchmal tatsächlich etwas zu ruhig. ", kam es lächelnd von Liam. "Wobei die Ruhe manchmal auch sehr gut tut.", kam es von Alecs Vater. "Wie ergeht es euch allen denn so jetzt zusammen?", fragte er weiter nach und sah die jungen Leute abwechselnd an. "Ja, soweit ganz gut. Bis jetzt konnte Jonathan Annie noch recht gut im Auge behalten....zumindest glaubt er das!", grinste Alec frech und sein Blick fiel dann kurz auf Annie und die beiden mussten dabei mit Sicherheit an das selbe denken.  Tiana brachte schließlich das Essen an den Tisch. "Das ist wirklich immer wieder das wo ich sage....das habe ich echt vermisst!!!", kam es nochmal von Alec.  Er liebte das Essen von Tiana und das hatte er schon von klein auf ihr immer wieder gesagt gehabt und manchmal hatte er sich auch damals als er noch kleiner war von zu Hause raus geschlichen um bei den Kingston zu essen anstatt bei seinem Vater zu Hause. Bis heute war Alec nicht von den Koch Künsten seines Vaters überzeugt.  "Im übrigen sind wir später noch mit den anderen bei der alten Scheune verabredet und wollen es mal wieder richtig krachen lassen.", warf Jonathan ein und Alec freute sich schon tierisch auf den Abend. Er hatte immer mega viel Spaß gehabt auf den Partys auf dem Land. Die waren so deutlich lockerer gewesen und man hatte immer sehr viel Spaß und es gab in der Regel auch keine Aufpasser oder so. Da draußen kam eigentlich nie jemand vorbei und selbst wenn man sich richtig abschoss, kam man in der Regel immer nach Hause. Eigentlich ließen die anderen nie einfach irgendwo liegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachdem Annie und Alec das letzte mal miteinander nach ihrer sogenannten Versöhnung miteinander geschlafen hatten, waren nun fast drei Wochen wieder vergangen und die beiden haben sich wirklich zusammen genommen. Sie hatten sich darauf geeinigt gehabt, dass sie ihre Freundschaft nicht aufs Spiel setzen wollten und auch das eben gegenüber Jonathan nicht fair war, weil sie es ihm ja nicht erzählen konnten. Natürlich unternahmen sie alle immer wieder was zusammen mit anderen und sie würden beide lügen,  wenn sie es verneinen würden,  dass sie sich nicht hin und wieder gewisse Blicke zuwarfen oder wenn sie sich doch mal etwas zu nah kamen, dass ein kribbeln durch den Körper floss. Alec musste wirklich immer wieder mal an sie denken und er hatten auch in der ganzen Zwischenzeit keine andere gehabt. Neben der Uni hatte er sich weiterhin sehr auf den Sport konzentriert und es lief dort ziemlich gut für ihn und wenn er wirklich Glück hatte, dann könnte er vielleicht etwas in der Hinsicht erreichen. Genau aus dem Grund strengte er sich auch so ungemein an. Davon ab wollte er seinen Vater finanziell unterstützen und wenn das ein Weg war,  würde er den nehmen.<br />
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Es war Freitags und Jonathan,  Annie und Alec hatten beschlossen nach Hause zu fahren. Einfach mal wieder ein Wochenende zu Hause mit ihren Familien und ihren Freunden.  Die Fahrt dorthin war ganz entspannt gewesen und sein Vater war bei Liam und Tiana gewesen. Irgendwie hockten doch immer alle zusammen. Eigentlich war es ein Wunder, dass sie nicht alle zusammen gezogen waren und jeder doch sein eigenes Haus behalten hatte.  Die Eltern begrüßten ihre Kinder und natürlich wurde etwas zu Essen vorbereitet und sie nahmen alle auf der Terrasse am großen Tisch Platz.  "Es ist schön, dass wir alle mal wieder zusammen am Tisch sitzen. Sonst ist es irgendwie immer so leer hier...und manchmal tatsächlich etwas zu ruhig. ", kam es lächelnd von Liam. "Wobei die Ruhe manchmal auch sehr gut tut.", kam es von Alecs Vater. "Wie ergeht es euch allen denn so jetzt zusammen?", fragte er weiter nach und sah die jungen Leute abwechselnd an. "Ja, soweit ganz gut. Bis jetzt konnte Jonathan Annie noch recht gut im Auge behalten....zumindest glaubt er das!", grinste Alec frech und sein Blick fiel dann kurz auf Annie und die beiden mussten dabei mit Sicherheit an das selbe denken.  Tiana brachte schließlich das Essen an den Tisch. "Das ist wirklich immer wieder das wo ich sage....das habe ich echt vermisst!!!", kam es nochmal von Alec.  Er liebte das Essen von Tiana und das hatte er schon von klein auf ihr immer wieder gesagt gehabt und manchmal hatte er sich auch damals als er noch kleiner war von zu Hause raus geschlichen um bei den Kingston zu essen anstatt bei seinem Vater zu Hause. Bis heute war Alec nicht von den Koch Künsten seines Vaters überzeugt.  "Im übrigen sind wir später noch mit den anderen bei der alten Scheune verabredet und wollen es mal wieder richtig krachen lassen.", warf Jonathan ein und Alec freute sich schon tierisch auf den Abend. Er hatte immer mega viel Spaß gehabt auf den Partys auf dem Land. Die waren so deutlich lockerer gewesen und man hatte immer sehr viel Spaß und es gab in der Regel auch keine Aufpasser oder so. Da draußen kam eigentlich nie jemand vorbei und selbst wenn man sich richtig abschoss, kam man in der Regel immer nach Hause. Eigentlich ließen die anderen nie einfach irgendwo liegen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[#002 sorry... What?!]]></title>
			<link>https://wildheart.ch/showthread.php?tid=237</link>
			<pubDate>Thu, 14 Jan 2021 23:21:27 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wildheart.ch/member.php?action=profile&uid=21">Annabelle Kingston</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wildheart.ch/showthread.php?tid=237</guid>
			<description><![CDATA[Ohne das Jonathan oder Alec es gewusst hatten, hatte Annie sich nach der Party mit Paul getroffen. Sie waren mehrmals aus gewesen, hatten Zeit miteinander verbracht und gute Gespräche geführt. Er hatte sie gefragt, ob sie seine Freundin sein wollte. Mir schnell klopfendem Herzen hatte sie zugestimmt. Es wäre eine Lüge, wenn sie behaupten würde, dass sie sich nicht in ihn verliebt hatte. Was konnte sie auch mehr wollen? Immerhin war er nett, hilfsbereit, fürsorglich, intelligent, humorvoll und sah verdammt gut aus. Nachdem sie zusammen gekommen waren, waren sie im Bett gelandet. Annies Mitbewohnerin war meist bei ihrem Freund so das sie die Nächte über oft allein auf dem Zimmer war. Heute war das auf jeden Fall ein Vorteil. Am nächsten Morgen war Paul schon wach, als sie selbst wach wurde und sie lächelte ihn an. "Guten Morgen. Was hälst du davon gemeinsam zu frühstücken?" Er drehte sich zu ihr um und grinste sie an. "Nein. Ich hab jetzt alles was ich wollte. Wobei ich sagen muss, dass ich dachte, dass du das besser kannst." Verwirrt sah sie ihn an. "Was meinst du?" Er grinste.  "Ach Annabelle du bist wirklich so naiv. Ich wollte die Nuss knacken und dich ficken. Vor allem nachdem dein Bruder sich so aufgespielt hat. Mach's gut." Er hatte sich inzwischen komplett angezogen und verließ nach seinen Worten einfach ihr Zimmer. <br />
<br />
Es hatte etwas gedauert bis Annie realisiert hatte was passiert war, sie hatte sich fertig gemacht und war nun mit Tränen in den Augen auf dem Weg zu ihrem Bruder. Unbedingt musste sie mit jemandem darüber reden. Bei dem Zimmer angekommen öffnete ihr jedoch Alec die Tür. "Hey... Ähm ist Jonathan da? Ich muss mit ihm reden?", fragte sie ihn und es fiel ihr immer schwerer die Tränen zurück zu halten. Als Alec ihr sagte, dass Jonathan nicht da war nickte sie leicht und schluckte hart. "Okay. Kannst... Kannst du ihm bescheid sagen, dass ich da war?", fragte sie ihn und wollte im Moment einfach wieder gehen. Mit Alec darüber zu reden, nachdem was zwischen Ihnen passiert war, nachdem er sie entjungfert hatte wollte sie wirklich nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ohne das Jonathan oder Alec es gewusst hatten, hatte Annie sich nach der Party mit Paul getroffen. Sie waren mehrmals aus gewesen, hatten Zeit miteinander verbracht und gute Gespräche geführt. Er hatte sie gefragt, ob sie seine Freundin sein wollte. Mir schnell klopfendem Herzen hatte sie zugestimmt. Es wäre eine Lüge, wenn sie behaupten würde, dass sie sich nicht in ihn verliebt hatte. Was konnte sie auch mehr wollen? Immerhin war er nett, hilfsbereit, fürsorglich, intelligent, humorvoll und sah verdammt gut aus. Nachdem sie zusammen gekommen waren, waren sie im Bett gelandet. Annies Mitbewohnerin war meist bei ihrem Freund so das sie die Nächte über oft allein auf dem Zimmer war. Heute war das auf jeden Fall ein Vorteil. Am nächsten Morgen war Paul schon wach, als sie selbst wach wurde und sie lächelte ihn an. "Guten Morgen. Was hälst du davon gemeinsam zu frühstücken?" Er drehte sich zu ihr um und grinste sie an. "Nein. Ich hab jetzt alles was ich wollte. Wobei ich sagen muss, dass ich dachte, dass du das besser kannst." Verwirrt sah sie ihn an. "Was meinst du?" Er grinste.  "Ach Annabelle du bist wirklich so naiv. Ich wollte die Nuss knacken und dich ficken. Vor allem nachdem dein Bruder sich so aufgespielt hat. Mach's gut." Er hatte sich inzwischen komplett angezogen und verließ nach seinen Worten einfach ihr Zimmer. <br />
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Es hatte etwas gedauert bis Annie realisiert hatte was passiert war, sie hatte sich fertig gemacht und war nun mit Tränen in den Augen auf dem Weg zu ihrem Bruder. Unbedingt musste sie mit jemandem darüber reden. Bei dem Zimmer angekommen öffnete ihr jedoch Alec die Tür. "Hey... Ähm ist Jonathan da? Ich muss mit ihm reden?", fragte sie ihn und es fiel ihr immer schwerer die Tränen zurück zu halten. Als Alec ihr sagte, dass Jonathan nicht da war nickte sie leicht und schluckte hart. "Okay. Kannst... Kannst du ihm bescheid sagen, dass ich da war?", fragte sie ihn und wollte im Moment einfach wieder gehen. Mit Alec darüber zu reden, nachdem was zwischen Ihnen passiert war, nachdem er sie entjungfert hatte wollte sie wirklich nicht.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[#001 the study beginn]]></title>
			<link>https://wildheart.ch/showthread.php?tid=236</link>
			<pubDate>Mon, 11 Jan 2021 19:44:31 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wildheart.ch/member.php?action=profile&uid=21">Annabelle Kingston</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wildheart.ch/showthread.php?tid=236</guid>
			<description><![CDATA[Sie hatte die Highschool abgeschlossen und direkt im Anschluss einen Studienplatz in der Tiermedizin erhalten. Die Ferien hatte sie zum Reisen genutzt, es war in ihrem Leben vermutlich die einzige Zeit in der sie keine Verpflichtungen hatte und diese Zeit wollte sie ausnutzen. Ihr Bruder hatte es damals auch so gemacht und wie auch bei ihrem Bruder hatten ihre Eltern ihr diese Zeit finanziert. Es hatte unglaublich viel Spaß gemacht, sie hatte viel von der Welt gesehen, andere Kulturen hautnah kennen gelernt. Vor zwei Wochen war sie braun gebrannt wieder aus dem Urlaub zurück gekommen und hatte sich um den Rest für ihren Umzug ins Studentenwohnheim gekümmert. Ihr Bruder Jonathan und sein bester Freund Alec wohnten dort auch und so halfen sie ihr beim Umzug. Genauso wie ihre Eltern und Ben der Armeefreund ihres Vaters, der auf der Familienfarm arbeitete und der Vater von Alec war. Sie standen Alec und seinem Vater sehr nah. Während des Krieges waren Ben und ihr Vater gemeinsam an der Front gewesen und ihre Mutter hatte sich um sie Kinder gekümmert, nachdem Alecs Mutter abgehauen war. Man könnte meinen, dass Alec für sie wie ein Bruder war, so wäre es auch, wenn sie sich nicht in ihn verknallt hätte. Aber er hatte absolut kein Interesse an ihr, wahrscheinlich sah er in ihr wirklich nur eine Schwester. Er hatte auch eine Freundin und so hatte sie ihn sich aus dem Kopf geschlagen. War nur zu hoffen, dass keiner gemerkt hatte wie verschossen sie jahrelang gewesen war. <br />
<br />
Nachdem alle ihre Sachen in ihrem Zimmer waren, standen ihrer Mutter Tränen in den Augen. Es war Zeit für den Abschied. Für Annie war es seltsam von ihren Eltern ins Studentenwohnheim zu ziehen. Es war auch schon komisch gewesen, dass ihr Bruder vor drei Jahren ausgezogen war und sie sich nur in den Ferien gesehen hatten. Wie ging es da wohl ihren Eltern? Sie verabschiedeten sich und Jonathan legte seinen Arm um ihre Schulter und grinste sie an, als ihre Eltern weg waren. "So ich würde sagen, wir zeigen dir mal wo es hier wirklich abgeht. Oder willst du lieber wissen wo die Bibliothek ist?", sein Grinsen war noch frecher geworden. Klar hatte Annabelle vor sich in ihr Studium reinzuhängen, aber es gab auch andere Dinge im Leben. Sie grinste ihren Bruder an. "Also ich würde mal sagen, dass die Bibliothek auch auf diesem tollen Lageplan hier eingezeichnet ist und ich die auch noch wann anders suchen kann." Nun sahen die Kingston-Geschwister Alec grinsend an. "Oder willst du lieber die seriöse Ersti-Tour machen?", fragte Annie ihn. "Was heute Abend in der Beta-Verbindung nicht auch eine Party?"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Sie hatte die Highschool abgeschlossen und direkt im Anschluss einen Studienplatz in der Tiermedizin erhalten. Die Ferien hatte sie zum Reisen genutzt, es war in ihrem Leben vermutlich die einzige Zeit in der sie keine Verpflichtungen hatte und diese Zeit wollte sie ausnutzen. Ihr Bruder hatte es damals auch so gemacht und wie auch bei ihrem Bruder hatten ihre Eltern ihr diese Zeit finanziert. Es hatte unglaublich viel Spaß gemacht, sie hatte viel von der Welt gesehen, andere Kulturen hautnah kennen gelernt. Vor zwei Wochen war sie braun gebrannt wieder aus dem Urlaub zurück gekommen und hatte sich um den Rest für ihren Umzug ins Studentenwohnheim gekümmert. Ihr Bruder Jonathan und sein bester Freund Alec wohnten dort auch und so halfen sie ihr beim Umzug. Genauso wie ihre Eltern und Ben der Armeefreund ihres Vaters, der auf der Familienfarm arbeitete und der Vater von Alec war. Sie standen Alec und seinem Vater sehr nah. Während des Krieges waren Ben und ihr Vater gemeinsam an der Front gewesen und ihre Mutter hatte sich um sie Kinder gekümmert, nachdem Alecs Mutter abgehauen war. Man könnte meinen, dass Alec für sie wie ein Bruder war, so wäre es auch, wenn sie sich nicht in ihn verknallt hätte. Aber er hatte absolut kein Interesse an ihr, wahrscheinlich sah er in ihr wirklich nur eine Schwester. Er hatte auch eine Freundin und so hatte sie ihn sich aus dem Kopf geschlagen. War nur zu hoffen, dass keiner gemerkt hatte wie verschossen sie jahrelang gewesen war. <br />
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Nachdem alle ihre Sachen in ihrem Zimmer waren, standen ihrer Mutter Tränen in den Augen. Es war Zeit für den Abschied. Für Annie war es seltsam von ihren Eltern ins Studentenwohnheim zu ziehen. Es war auch schon komisch gewesen, dass ihr Bruder vor drei Jahren ausgezogen war und sie sich nur in den Ferien gesehen hatten. Wie ging es da wohl ihren Eltern? Sie verabschiedeten sich und Jonathan legte seinen Arm um ihre Schulter und grinste sie an, als ihre Eltern weg waren. "So ich würde sagen, wir zeigen dir mal wo es hier wirklich abgeht. Oder willst du lieber wissen wo die Bibliothek ist?", sein Grinsen war noch frecher geworden. Klar hatte Annabelle vor sich in ihr Studium reinzuhängen, aber es gab auch andere Dinge im Leben. Sie grinste ihren Bruder an. "Also ich würde mal sagen, dass die Bibliothek auch auf diesem tollen Lageplan hier eingezeichnet ist und ich die auch noch wann anders suchen kann." Nun sahen die Kingston-Geschwister Alec grinsend an. "Oder willst du lieber die seriöse Ersti-Tour machen?", fragte Annie ihn. "Was heute Abend in der Beta-Verbindung nicht auch eine Party?"]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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